Notfallkontakte
Für den Fall, dass sich dein Anliegen sehr eilig oder heikel anfühlt, liste ich hier weitere Anlaufstationen und Beratungsmöglichkeiten.
Notfallrufnummern
Bei Suizidalität/Selbstmordgefahr, egal ob bei Erwachsenen oder Jugendlichen, ist die Feuerwehr per Notruf 112 oder der Medizinische Notdienst unter 116 117 rund um die Uhr für schnelle und qualifizierte Hilfe zur Verfügung. Kostenlos und für alle Versicherten zugänglich.
Für sofortige, kostenlose und anonyme Hilfe bei Sucht rufe die Sucht & Drogen Hotline unter 01806 313031 an. Sie ist täglich von 08:00 bis 24:00 Uhr erreichbar.
Das Hilfetelefon zu allen Formen der Gewalt gegen Frauen, ob heterosexuell oder lesbisch, lautet: 08000 116 016
Tag und Nacht, 24 Stunden jeden Tag, auch an Wochenenden und Feiertagen! Der Anruf ist kostenlos, man muss keinen Namen nennen und der Inhalt des Gesprächs bleibt streng vertraulich. Es werden keine Daten gespeichert.
Beratungsstellen
Krisenhilfe bietet beispielsweise die die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention an.
Ambulante Psychiatrische Hilfe bietet beispielsweise das Deutsche Rote Kreuz. Finde unter diesem Link sämtliche Geschäftsstellen und Kontaktmöglichkeiten in Hamburg.
Die Hamburger Suchtberatung gibt Angehörigen wie Betroffenen einen Überblick zu Hilfeangeboten.
Anlaufstelle allgemein
Nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch Angehörige, Freund*innen, Bekannte und Arbeitskolleg*innen können sich an die Sozialpsychiatrische Dienste (abgekürzt SPD oder SPDi) wenden. Sie bieten Beratung und Hilfen für Menschen mit (Verdacht auf) Suchterkrankungen, für gerontopsychiatrisch erkrankte Menschen (z.B. Delir, Demenz und Depression im höheren Alter ab 65) und für Menschen mit psychischen Erkrankungen an. Finde unter diesem Link eine Übersicht zu den Kontaktinformationen in diversen Bezirken von Hamburg.
